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Energieunternehmen erhöhen Gaspreise.
Die GASAG (Berliner Gaswerke Aktiengesellschaft) erhöht die Preise zum 01.01.2006 für Privatkunden zwischen 8 und 12 Prozent. Bei einem Jahresverbrauch von 20.000 KWh ergibt sich eine Mehrbelastung von rund 120 Euro im Jahr. Es ist das zweite Mal innerhalb von drei Monaten, dass das Unternehmen seine Preise erhöht. Anfang Oktober 2005 stiegen die Privatkundenpreise um durchschnittlich 10,9 Prozent. Der GASAG-Konzern versorgt ca. 680.000 Kunden in Berlin sowie 112.000 Haushaltkunden, acht Stadtwerke und ca. 500 Industriekunden im Land Brandenburg. Der Gasversorger und seine Tochtergesellschaft Erdgas Mark Brandenburg (EMB) haben ihr Leitungsnetz in einem neuen Unternehmen, der Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg (NBB) zusammengeführt. Die neue Gesellschaft NBB verwaltet insgesamt 11.000 Kilometer Leitungsnetz, 4200 Kilometer bringt die EMB ein.
E.on Energie plant zum 1. Januar 2006, bei sechs der sieben Regionalversorger die Gaspreise für Privatkunden um durchschnittlich zehn Prozent zu erhöhen. Rund eine Million Haushalte, die ihr Erdgas vom Energiekonzern E.on beziehen, sind von den Preiserhöhungen betroffen.
Nach Informationen der Internationalen Energieagentur (IEA) wird sich der Welt-Energiebedarf bis zum Jahr 2030 verdoppeln.
Spar-Tipp:
Wer die Zimmertemperatur von 21 Grad auf 20 Grad regelt, spart sechs bis sieben Prozent Energie. Heizkörper sollten freistehen und nicht abgedeckt sein. Kurz und bei weit offenem Fenster lüften (Stoßlüftung), keine Kipplüftung.
Link-Tipp: Energietipps von stromeffizienz.de
Reiseunternehmen geben gestiegene Energiepreise an Kunden weiter.
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